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Programm 24.03.2023
14:30 Uhr

Grundschule

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Programmieren mit der App „ScratchJr“
Kerstin Stieber

Sie sind eine Lehrkraft aus einer Grundschule oder SBBZ und möchten sich an das Programmieren heranwagen? Sie haben bereits erste Erfahrungen mit Tablets und möchten nun mit Ihren Lernenden die nächsten Schritte gehen? Dann sind Sie in dieser Session richtig.
In dieser Session zeigt Ihnen Kerstin Stieber, wie Sie mit der kostenlosen App „ScratchJr“, die inspiriert ist durch die Programmiersprache Scratch, in das Progammieren mit Kindern einsteigen können. In der App werden grafische Programmierblöcke aneinandergefügt, um Figuren zu bewegen und zu animieren. Vorlagen können im Malprogramm angepasst oder die eigene Stimme oder Geräusche sowie eigene Fotos hinzugefügt werden. Nach einem kurzen Input zum Programmieren in der Grundschule/SBBZ werden verschiedene Projekte vorgestellt, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können. Sie erhalten Zeit für die Erprobung der App und zum ersten Erstellen eines Projekts. In einer Abschlussrunde können dann offene Fragen gestellt sowie Einsatzideen ausgetauscht und diskutiert werden.
Um die Session optimal nutzen zu können, sollten Sie während der Session ein iPad zur Verfügung haben, auf dem die App installiert ist. Diese können Sie vorab im App Store kostenlos herunterladen

Grundschule
Jaudes

LearningView als grundschulgerechte App für den differenzierten Unterricht
Christina Jaudes

Die Session eignet sich für Lehrkräfte aus Grundschulen und der Sekundarstufe 1, die digitale Endgeräte zur Differenzierung nutzen und effektiv in ihren Unterricht integrieren möchten. Vorkenntnisse werden nicht benötigt.
In dieser Session wird Ihnen Referentin Christina Jaudes zeigen, wie man die App „LearningView“ im differenzierten Unterricht einsetzen kann. Über die App LearningView können Schüler:innen mit Aufgaben, Erklärvideos, Bildern und Audiobotschaften versorgt werden. Die Schüler:innen können auf einfachste Art ihre Arbeitsergebnisse in Video-, Audio-  oder Textnachrichten an ihre Lehrkraft schicken und persönlich Fragen stellen. Die Lehrkraft kann die Arbeitsergebnisse digital korrigieren und erhält alle Ergebnisse in einer Klassenübersicht. Durch LearningView ist der individuelle Austausch und eine an die Leistungen angepasste Förderung der Schüler:innen einfach und effektiv möglich.
Nachdem die App zu Beginn der Session mit ihren wichtigsten Funktionen vorgestellt wird, erhalten die Teilnehmenden Zeit für deren individuelle praktische Erprobung. In einer abschließenden Plenumsrunde können dann offene Fragen gestellt sowie Einsatzideen ausgetauscht und diskutiert werden.
Um die Session optimal nutzen zu können, sollten Sie während der Session ein digitales Endgerät haben, auf dem die App installiert ist. Diese können Sie vorab unter https://learningview.org/ kostenlos herunterladen, die App ist auf allen Betriebssystemen installierbar.
LearningView.org ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Schwyz in Kooperation mit der Projektschule Goldau.

Sek 1/ 2

Sek I / Sek II

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Das iPad im Biologie-Unterricht

Steffi Schäfers

Der Online-Workshop beschäaigt sich damit, wie man iPads schülerakQvierend und individualisierend im Biologieunterricht einsetzen kann. Gegenstand werden konkrete LernsituaQonen sein, die Schülerinnen und Schüler befähigen, Unterrichtsinhalte wie z. B. Prozesse zu visualisieren, Versuche zu dokumentieren und Bestimmungsschlüssel selbst zu erstellen.
Dieser Workshop richtet sich an alle interessierten Lehrkräfte weiterführender Schulen und wird neben instruktiven Phasen auch Mitmach-Elemente enthalten.
Technische Voraussetzungen: iPad; Apps: Froggipedia, Insight heart, Kamera, Keynote, Numbers


 

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Kollaborative Tools im Fremdsprachenunterricht
Katrin Grün

In dieser eSession lernen Lehrkräfte aller Schularten Tools zur kollaborativen Arbeit im Fremdsprachenunterricht kennen. Die vorgestellten Webseiten und Werkzeuge sind kostenfrei und in der Regel auch ohne Registrierung verfügbar, so dass sie sofort auch im eigenen Unterricht eingesetzt werden können. Alle Tools werden „hands on“ in der eSession ausprobiert – entweder allein oder kollaborativ mit anderen Teilnehmenden. Natürlich gibt es auch Raum für Ihre Fragen rund ums Thema! An der eSession können Sie per PC oder über ein mobiles Endgerät teilnehmen; die Installation bestimmter Apps ist nicht nötig.

SoPäd
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Erstellen von Bewerbungsvideos

Marek Müller, Thomas Schmidt

Auch in Deutschland werden Bewerbungsvideos immer populärer. In dieser Session erfahren Sie, wie man mit einfachsten Mitteln (grünes Tuch, Tabletständer, Mikrofon und der App Greenscreen by DoInk) wirklich professionelle Bewerbungsvideos produziert. Sie lernen, wie man ein solches Videos andenkt, welche Formalitäten man beachten muss und wie man Lernenden die Möglichkeit gibt, dies in der Schule umzusetzen.
Darüber hinaus bekommen Sie aufgezeigt, wie Bewerbungsvideos via Kurzlink und QR-Code in ein Bewerbungsschreiben implementiert werden. In den Hands-On-Phasen arbeiten Sie mit den Apps Greenscreen by DoInk und für den Final Cut mit iMovie. Zielgruppe: Lehrer:innen, die bereits erste Grundkenntnisse im Umgang mit dem iPad gesammelt haben und ab Klassenstufe 8 unterrichten.
Voraussetzungen: Die Teilnehmenden sollten die Grundfunktionen des iPads beherrschen. Folgende Apps sollten vorinstalliert sein: Greenscreen by DoInk und iMovie.

SBBZ

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Das iPad als Kommunikationshilfe: Einsatzmöglichkeiten im Unterricht am SBBZ
Christine Becker, Markus Knab

Besonders für Schüler:innen, die nicht sprechen oder sich nur schwer verständlich mitteilen können, bietet die weite Verbreitung von Tablets im Alltag und in der Schule neue Möglichkeiten. Durch den Einsatz der Sprachausgabe wird das Medium zur Kommunikationshilfe, also zur Stimme des Kindes. Dies ist auch möglich für Menschen, die (noch) nicht lesen und schreiben können.
In der Veranstaltung stellen wir geeignete Apps zur Kommunikation (MetatalkDE, GoTalk Now) und zur Diagnostik (Tipp Mal) vor. Die Teilnehmer:innen erhalten einen ersten Einblick in Funktion, Inhalt und Einsatzmöglichkeiten solcher Apps.
Darüber hinaus möchten wir vom Einsatz dieser Apps in unserem Unterrichtsalltag an den SBBZen mit dem Förderschwerpunkt geistige und körperlich-motorische Entwicklung berichten. Dort sind viele Schüler:innen auf ein iPad als Kommunikationshilfe angewiesen sind.

OER

OER

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Idensen REMIXEN.png

LOERning by doing: OER-Materialien finden, nutzen, remixen
Heiko Idensen

Zielgruppe: fortgeschrittene Anwender:innen

https://kurzelinks.de/lOERn
 

​"Open Educational Resources" (OER) sind inzwischen aus nachhaltigen Bildungsprojekten nicht mehr wegzudenken. In praxisnahen Beispielen erproben wir gemeinsam, wo und wie man freie Materialien für den Einsatz im Unterricht findet, wie man sie an die eigenen Fragestellungen und Unterrichtsinhalte anpasst (remixt) und wie man sie schließlich wieder mit der OER-Community teilt.

Aperitif: OER, Repositories, Plattformen, Suchmaschinen

https://oerhoernchen.de/

https://oer-schatzkiste.glitch.me/

https://de.serlo.org/
 

Vorkosten, Erkunden

aus WOERkshop-Materialien (https://woerkshop.wordpress.com und https://kurzelinks.de/schnoerz1)  wird eine interaktive Anwendung (mit h5p): eine „SchnOERzeljagd“ (https://h5p.org/node/84294)

Hauptspeise: Erstellen eines eigenen Kochrezepts, Freies Kochrezept suchen: https://www.kochwiki.org/

Bildersuche mit cc-search: https://kurzelinks.de/ccsearch … und der Google-Bildersuche.

Das Bild mit dem Lizenzhinweis versehen mittels: https://ccstamper.edu-sharing.org/, Hochladen auf : https://board.net/p/rezeptdigischool

Nachspeise: Freie Lernmittel von Schulbuchverlagen

Der Gold-Standard für OER-Materialien und ist ein Kompendium für die professionelle Erstellung von OER
https://kurzelinks.de/oergold

Nach kostenloser Anmeldung für Lehrer:innen frei herunterzuladen:

Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen. Mit Online-Materialien und E-Book inside (https://kurzelinks.de/freieumaterialien)

Digestif: Austausch, Beispiele und Bezüge zum Unterricht

 

  • Methoden/Ablauf: gemeinsames Arbeiten mit Online-Plattformen und freien Materialien

  • ggf. technische/weitere Voraussetzungen: ein aktueller Browser

Kooperation

Kooperation und Netzwerk

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Kooperatives und individuelles Lernen
Sascha Barembruch, Daniel Doubek

Von Schüler:innen verfasste Texte sind oft „Zwischenprodukte“, die nach einer Rückmeldung durch die Lehrperson oder durch Mitschüler:innen überarbeitet werden (sollten). Auf dem Papier ist das Überarbeiten in der Regel mühsam. Wenn Schüler:innen gemeinsam und arbeitsteilig an einer Aufgabe arbeiten, können oft sehr gute und vielschichtige Ergebnisse erzielt werden. Die Zusammenarbeit mit Hilfe von Papier zu organisieren und durchzuführen ist allerdings oft umständlich und aufwändig. Daher kann man mit Etherpads und CyrptPad verschiedene Darstellungsformen erarbeiten und mit dem Rest der Lerngruppe teilen. Daneben ist das Strukturieren von Lerninhalten oder als Hilfe für die Planung von Klassenfahrten der Einsatz von Mindmaps sinnvoll. Dazu wird das Programm Team Mapper und diagrams.net vorgestellt.

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Better Together – wie das Leben mit digitalen Medien leichter werden kann
Christian Bachmann

 Zusammenarbeit mit digitalen Medien hat an der Schule viele Gesichter – mit und ohne moodle-Plattform.  Sie trägt dazu bei, die Arbeit zu erleichtern und den Unterricht vielseitiger und Kompetenzorientierter zu gestalten: Kollaborative Arbeitsphasen, Schüler:innen unterrichten Lehrer:innen,  Lehrende tauschen sich aus, Formulare und Informationen der Schulleitung liegen jederzeit digital vor… um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Fortbildung will Möglichkeiten für Lehrer:innen, Schüler:innen und Schulleiter:innen aufzeigen, Alltag und Kommunikation zu erleichtern und Schüler:innen stärker als aktiven, kollaborativen Akteur in den Unterricht einzubinden. Welche Möglichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen umsetzbar sind, soll konkret an moodle und an passenden Alternativen aufgezeigt werden. Die Fortbildung richtet sich an alle weiterführenden Schulen. Außer einem internetfähigen Tablet/Laptop sind keine technischen Geräte notwendig, spezielle Software wird nicht benötigt.  Die Veranstaltung möchte grundsätzliche Optionen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen und ist eher für Schulen geeignet, die sich in dieser Hinsicht gerade auf den Weg machen.

Übergreifende Themen

Übergreifende Themen

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TaskCards – arbeiten mit digitalen Pinnwänden

Daniel Steh

Angefangen bei Materialsammlungen, Brainstormings, Linksammlungen, Wochenplänen bis hin zu Lernlandschaften – mit TaskCards ist „fast“ alles möglich. In der Session wird alles von der Anmeldung, der Erstellung und dem Teilen der Pinnwände gezeigt und selber erfahrbar gemacht. Eigene erste Pinnwände werden erstellt und geteilt. Soweit die Zeit es zulässt, wird sich über Einsatzzwecke oder Probleme ausgetauscht.

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Digitale Portfolios
Bernd Sippel

In diesem Workshop geht es um die Möglichkeiten des iPads zur Erstellung digitaler Portfolios.Von der Erstellung von Tafelbildern und deren Mitschrift über die Erstellung digitaler Bücher und der Einbindung unterschiedlicher Medien von Text, Bild, Film, PDF und auch Möglichkeiten zur Einbindung von interaktiven Widgets (zB Quiz, Multiple choice, Learning Apps) zur aktiven Auseinandersetzung der Schüler:innen mit Unterrichtsmaterial werden verschiedene Boardmittel des iPads sowie weiterführende Apps anhand konkreter Unterrichtsbeispiele vorgestellt und ausprobiert.Wenn möglich, sollten folgende Apps auf Ihrem iPad zur Verfügung stehen:
•    Pages
•    Good Notes
•    Book Creator One

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Digitale Teilhabe ermöglichen: Die Gestaltung von barrierearmen Lernangeboten mit Design Thinking
Felix Bastam

Diese Session eignet sich für Teilnehmer:innen aus dem Bildungsbereich, die bereits erste Erfahrungen mit digital-gestützten Lernformaten gemacht haben. Wir werden uns damit beschäftigen, wie man digitale Teilhabe ermöglichen und partizipative Entwicklungsprozesse mit Design Thinking umsetzen kann. Mithilfe dieses nutzerzentrierten Vorgehens lassen sich Bildungsangebote nachhaltiger und motivierender gestalten. Wenn zukünftige Zielgruppen früh in den Entwicklungsprozess miteinbezogen werden, können die Anforderungen genau auf die Bedürfnisse abgestimmt werden.
In der Keynote werden wir Ihnen die Konzeption und Umsetzung anhand einiger Projektbeispiele von Erdmännchen&Bär vorstellen. Im anschließenden Workshop-Teil möchten wir Sie, nach einer kurzen Einführung in Methodik und Tools, einladen selbst aktiv zu werden.

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